Reifendruck, Klimaanlage, Dachbox: Wie Technik den Verbrauch beeinflusst
Nicht nur die Fahrweise zählt: Auch der Zustand des Autos und das Zubehör wirken sich auf den Verbrauch aus. Ein Überblick.
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Eine sparsame Fahrweise ist die halbe Miete. Die andere Hälfte steckt im Fahrzeug selbst: Reifen, Zubehör und Wartungszustand entscheiden mit darüber, wie viel Sprit am Ende durch den Motor geht.
Reifendruck: der unterschätzte Faktor
Zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand und damit den Verbrauch, außerdem nutzen sich die Reifen schneller ab. Prüfe den Druck regelmäßig, am besten bei kaltem Reifen, und orientiere dich an den Herstellerangaben. Ein leicht erhöhter Druck im Rahmen der Empfehlung kann den Rollwiderstand zusätzlich senken.
Zubehör und Beladung
- Dachbox und Dachträger: Erhöhen den Luftwiderstand spürbar, nach Gebrauch abbauen.
- Unnötiges Gewicht: Jeder zusätzliche Ballast im Kofferraum kostet Sprit.
- Offene Fenster bei hohem Tempo: Verschlechtern die Aerodynamik.
Klimaanlage und Wartung
Die Klimaanlage verbraucht Energie und damit Kraftstoff. Bei hohem Tempo ist sie meist effizienter als offene Fenster, im Stadtverkehr lohnt sich oft der bewusste Einsatz. Auch eine regelmäßige Wartung zahlt sich aus: Ein sauberer Luftfilter, frisches Öl und ein gut eingestellter Motor halten den Verbrauch niedrig.
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